Heidi Steinberger - Human Resource service

Der GPOP - ein zukunftsweisender Ansatz zur Persönlichkeitsentwicklung in Unternehmen

Der Bedarf an geeigneten Instrumenten zur Persönlichkeitsentwicklung nimmt zu. Unternehmen sehen hier zukünftig eine steigende Bedeutung. Herausragend aus der Vielzahl von Persönlichkeitsinventaren ist der GPOP (Golden Profiler of Personality) ein weltweit bewährtes Instrument zur Stützung von 

  • Teambildung
  • Konfliktbewältigung
  • Coaching
  • Führungs- und Kulturentwicklung
  • Erfolgreicher Verkaufskommunikation.

Der GPOP ist wissenschaftlich abgesichert, validiert und in Fachkreisen anerkannt. Er darf nur von Psychologen oder geschulten und lizenzierten Trainern eingesetzt werden.

Der GPOP (Golden Profiler of Personality) ist ein von John Golden entwickeltes Selbsteinschätzungsverfahren basierend auf den „Psychologischen Typen" von C.G. Jung. Es hilft, die eigenen Neigungen bewusst zu erkennen und produktiv Synergien mit anderen Menschen herzustellen. Bestimmte Muster und Züge des menschlichen Grundverhaltens werden verständlich und transparent – somit können die daraus gewonnenen Erkenntnisse in allen Bereichen der zwischenmenschlichen Kommunikation formend und verbessernd eingesetzt werden.

Der GPOP ist im Vergleich zu anderen typologischen Instrumenten ein „Radarsystem" und bietet einen wertfreien, zukunftsweisenden Ansatz zur dynamischen Persönlichkeitsentwicklung. Sie erhalten Informationen über Ihre Neigungen in vier verschiedenen Bereichen:

Extroversion – Introversion / Wie Sie Energie aufnehmen

Sinneswahrnehmung – Intuition / Wie Sie Wirklichkeit wahrnehmen

Analytisch – Werteorientiert / Wie Sie Entscheidungen treffen

Strukturorientiert – Wahrnehmungsorientiert / Welche Einstellung zur Außenwelt Sie bevorzugen

Anspannung – Gelassenheit / Wie Sie Stress steuern können

Worin liegt der konkrete Nutzen für ein Unternehmen, das den GPOP einsetzt? 

Persönlichkeitsentwicklung und Coaching

Der GPOP identifiziert die persönlichen Neigungen einer Person und den persönlichen Stressgrad. Der Mitarbeiter/die Führungskraft erkennt sich im Ergebnis erstaunlich präzise wieder (das ist der praktische Nutzen der wissenschaftlichen Zuverlässigkeit des Instruments). Er erkennt sehr effektiv, warum und wie man selbst funktioniert, und warum andere anders sind. Er beginnt, zu verstehen und hört auf, zu bewerten. Zu- und Abneigungen gegenüber Arbeitsweisen, Aufgabenstellungen und Arbeitsumgebungen werden transparent. Der eigene Führungsstil wird bewusst und kann im Abgleich mit der Organisations- und Mitarbeitersituation modifiziert werden: Weiterentwicklung der Persönlichkeit statt Normierung nach einengenden Leitbildern. Persönlichkeitskonformer Arbeitsalltag statt widerwilliger Anpassung. Der GPOP hilft, die richtigen Weichenstellungen für die persönliche und berufliche Weiterentwicklung zu wählen.

Führung und Führungskultur

Erfahrungen mit traditionellen Führungstrainings zeigen immer wieder die Grenzen des Individuums auf, sein Führungsverhalten im „gewollten" Sinne zu verändern. „Ich kann auch nicht aus meiner Haut" ist eine häufig gehörte Floskel. Behutsam dazulernen und mich weiterentwickeln kann ich mich doch erst, wenn ich diese meine „Haut" kenne. Der GPOP hilft mir zu erkennen, wie mein persönlicher Führungsstil ist, welche Verhaltensweisen ich deswegen praktiziere und welche Chancen und Risiken damit verbunden sind. Bewusstsein fördert Interesse, Interesse fördert Wahrnehmung und diese Wahrnehmung startet Lernprozesse. Kollektiv betrachtet ist die in einem Unternehmen am häufigsten anzutreffende Typenstruktur auch kulturbestimmend. Der GPOP macht die Präferenzen

deutlich, die ein Unternehmen oder eine Organisationseinheit dominieren. Die vorherrschende Kultur wird offen besprechbar. Sie kann im Abgleich mit der Unternehmenssituation und mit Blick auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter, des Marktes und anderer Zukunftsanforderungen gezielt verändert werden – ohne, dass Köpfe rollen müssen und ohne Schuldzuweisungen. Gerade die Kultur-Diskussion in Unternehmen erhält vor dem Hintergrund erheblicher Veränderungsnotwendigkeiten (mehr Service, mehr Kundennähe, mehr Ethik und Sinnhaftigkeit u.ä.) z. Zt. einen immer höheren Stellenwert. Hier bietet der GPOP für Management-Maßnahmen ein solides Fundament.

Teamentwicklung und bessere Zusammenarbeit

Der Erfolg von Organisationen hängt nicht zuletzt von der Zusammensetzung von Arbeitsgruppen, Projekt-Teams und Führungsgremien ab. Hierfür verantwortlichen Personen wird „ein gutes Händchen" abgenötigt. Mit Hilfe des GPOP lässt sich ein guter Teil des Zufalls durch rationale und für die Beteiligten transparente Erkenntnisse ersetzen. Je komplexer eine Aufgabenstellung ist, desto heterogener sollte die Teamstruktur sein. Ist dies nicht der Fall, kann es passieren, dass eine typologisch homogene Gruppe „einäugig" wird und wesentliche Elemente einer Aufgabe übersieht oder als irrelevant abtut. Der GPOP zeigt mögliche Stärken und Schwächen eines Teams auf, macht Bedürfnisse der Teammitglieder besprechbar, stützt Verständnis und Toleranz von „Anderssein" und lässt Synergie-Effekte dort zu, wo ohne gemeinsame Reflexion Abneigung, Konflikte oder gar Blockaden entstehen können.

Kundengespräche und Verkaufskommunikation

Beim Verkauf erklärungsbedürftiger Produkte können keine Technik und keine Hochglanzbroschüre den persönlichen Kontakt zum Kunden ersetzen. Die Kompetenz ist im Verkaufsgespräch von zentraler Bedeutung: Wer rechtzeitig die Signale des Kunden lesen kann, wird individuell richtig reagieren können. Wer seine eigenen Kommunikationsmuster im Verkaufsgespräch erkennt und zugunsten der Kundenbedürfnisse zurückstellt, kann sich besser auf den Kunden einstellen. Die Chancen für einen erfolgreichen Abschluss steigen. Der GPOP macht einem Verkäufer sehr schnell bewusst, dass seine Verkaufsstory ihm deswegen gefällt, weil sie seinem Typ entspricht. Er erkennt, warum er mit welchem Kundentypus Probleme hat und kann durch „Hinzulernen" sein Kommunikationsrepertoire spürbar erweitern.

Unabhängig von der Zielrichtung des GPOP-Einsatzes gilt folgende Vorgehensweise:

Mit Hilfe eines Fragebogens wird ein Typenprofil ermitteltDas Typenprofil enthält keinerlei Wertung, es ist keine Potentialanalyse sondern eine Beschreibung der Person in zentralen PersönlichkeitsmerkmalenJeder Teilnehmer eines Workshops wird umfassend mit seiner Typenbeschreibung vertraut gemacht. Nur er kann entscheiden, ob und inwieweit er die Ergebnisse der Analyse akzeptiertMit Hilfe von Übungen werden die Auswirkungen des Typenprofils, die „Muster" verdeutlicht und die abzuleitenden Erkenntniswerte verständlich gemacht.Es können sofort praktische Konsequenzen gezogen werden – individuell oder im Team. Es findet Persönlichkeitsentwicklung statt. Und es macht sogar Spaß.

Sie sind neugierig geworden und möchten mehr über sich und Ihre Präferenzen erfahren?

Für weitere Fragen und zur Vereinbarungen eines Termins wenden Sie sich bitte an mich. Ich bin ausgebildete und lizensierte Anwenderin der GPOP - Golden Profiler of Personality und biete diese Analyse für Fach- und Führungskräfte zur Positionsbestimmung sowie im Personalbereich zur Führungskräfteauswahl an.

 

© Copyright 2002-2012 Heidi Steinberger · alle Rechte vorbehalten · karriere@hrservice.de · Impressum